Meine erste Motorradfahrstunde war einfach nur richtig toll!
Schon nach den ersten Metern hatte ich dieses breite Grinsen im Gesicht, weil sich alles so direkt und lebendig angefühlt hat. Ich sitze da drauf, der Motor läuft, und ich bin sofort mittendrin – nicht Zuschauer, sondern selbst unterwegs. Und ich habe mich echt gut angestellt!

Am Anfang musste ich mich natürlich kurz reinfinden, aber das ging schneller als gedacht. Kupplung, Gas, Balance – und dann rollt es einfach. Und genau in dem Moment war klar: Das macht mir richtig Spaß! Das ist Lebensfreude!
Das Beste war die lange Fahrt durch die Umgebung. Ich durfte wirklich eine richtig große Runde fahren, durch mein Kirchspiel und bekannte Straßen mit schon ordentlich Kurven. Alles, was ich sonst nur nebenbei kenne, habe ich jetzt aus dieser völlig neuen Perspektive erlebt. Das war nicht einfach nur Strecke – das war richtig unterwegs sein.
Mit jeder Minute bin ich sicherer geworden, und gleichzeitig hat der Spaß einfach nicht nachgelassen. Eher im Gegenteil – es wurde immer besser.
Am Ende bin ich wirklich abgestiegen und dachte nur: Das war viel mehr als ich erwartet habe. Ich bin komplett begeistert und hätte direkt weiterfahren können.